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Sofa - Ideen

Kaum ein anderes Möbelstück ist wie dieses der Held sehnsüchtiger Träume an langen Bürotagen, erster Anlaufpunkt bei kuscheligen Filmeabenden und Herzstück jedes Wohnzimmers: Das Sofa! Und kaum ein anderes Möbel beeinflusst die Raumstimmung so sehr wie dieses Polstermöbel. Bei der Vielfalt an Sofas – von Schlafsofa und Ecksofa über 2-Sitzer oder 3-Sitzer bis hin zu Ledercouch und Polstersofa – kann man schnell den Überblick verlieren.



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Wir stellen verschiedene Sofatypen vor:

Ein Überblick über die gängigsten Sofaformen

Schlafsofa:

Das Schlafsofa ist ein wahrer Alleskönner unter den Polstermöbeln. Neben den normalen Funktionen eines Sofas kann ein Schlafsofa auch noch ausgeklappt und als Schlafplatz oder als Gästebett genutzt werden. Für kleine Schlaf- und vor allem Jugendzimmer lässt sich ein Schlafsofa auch als dauerhafter Bettersatz nutzen. Tagsüber bildet das Möbel eine Sitzecke, abends wird es zum gemütlichen Bett umfunktioniert. Gerade wenn Schlafsofas täglich als Bett genutzt werden, sollte jedoch auf die Qualität geachtet werden, da eine falsche Liegeunterlage langfristig schlecht für den Rücken ist.

Ecksofa:

Eine weitere Form des Sofas ist das Ecksofa. Das Ecksofa, oft auch als Wohnlandschaft bezeichnet, glänzt vor allem durch seinen praktischen Aspekt. Es spart Platz und ist daher vor allem für kleine Wohnzimmer geeignet. Man kann ein Ecksofa aber auch wunderbar als Raumteiler nutzen, indem der eine Teil des Sofas an der Wand steht und der andere in den Raum ragt. Insbesondere große Räume lassen sich durch eine solche Wohnlandschaft gut unterteilen. Aufgrund der Größe des Sofas sollte man die Farbe der Wohnlandschaft gut wählen. Gerade knallige Töne wirken schnell erdrückend. Wer auf farbige Akzente nicht verzichten will, sollte eher zu Dekokissen greifen.

Eine Frage des Geschmacks: Leder- oder Stoffsofa?

Welches Material man für sein neues Sofa wählt, ist in erster Linie Geschmackssache. Aber Leder- und Polstersofas haben natürlich ihre Vor- und Nachteile. So richtig aus der Mode kommen Ledersofas irgendwie nie. Ganz im Gegenteil! Die Sofas sind zum Klassiker geworden. Zudem sind sie robuster und pflegeleichter als Stoffsofas. Dafür ist die Oberfläche dieser Möbel meist kalt und im Sommer klebt man mit nackter Haut unangenehm auf ihnen fest. Sofas aus Stoff sind weicher und wärmer, dafür sind Flecken hier nicht so leicht zu entfernen. Welches Material das richtige für einen ist, sollte jeder individuell für sich entscheiden und an den persönlichen Stil im Wohnzimmer anpassen.

Schnäppchen oder Designerware?

Hat man das optimal scheinende Sofa gefunden, sollte man vor allem auch auf die Qualität achten, da man auf den ersten Blick Billigsofas schwer von hochwertigen Sofas unterscheiden kann. Durch eine Sitzprobe kann man am besten entscheiden, ob das Fundstück das richtige für einen ist. Der Bezug des Sofas sollte selbst bei hoher Belastung nicht verrutschen, der Rahmen nicht ächzen und knarren und das Polster sollte nicht wie Watte einsinken.

Steht das neue Traumsofa endlich zu Hause, kann es einem mit guter Pflege Jahre- oder sogar jahrzehntelang Freude bereiten.

Der beste Freund des Sofas:

Die optimalen Begleiter sind schöne Kissen und auch immer wieder gern: ein Sessel. Ob Relax- oder Designersessel, in Kombination mit dem Sofa bilden diese beiden Möbel das perfekte Paar! Meist gibt es zu Sofa passende Sessel im gleichen Stil. Aber auch ein Stil- oder Farbmix kann spannend sein. Die Mischung verschiedener Polstermöbeln, mit Eck-, Leder- oder Schlafsofas, schafft den Eindruck einer gemütlichen Sitzlandschaft und lockert das Gesamtbild auf.